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Verzweiflungstat? Unbekannte klauen 1000 Liter Dieselkraftstoff

WECHMAR – Die Polizei in Gotha bittet die Bevölkerung um Hinweise. In der Zeit vom 30. Oktober, 17.30 Uhr, bis zum 31. Oktober, 12.30 Uhr, wurden aus zwei in der Straße zum Schafstall geparkten Lastwagen durch unbekannte Täter 1.000 Liter Dieselkraftstoff abgezapft und geklaut. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Gotha unter 03621-781124 entgegen.




Rote Haare, Jogginghose, Deutscher: Messerstecher von Erfurt auf der Flucht

Ein Unbekannter hat am Montagmorgen in Erfurt zwei Männer laut Polizei-Angaben mit einem Messer angegriffen und verletzt. Der Angreifer sei anschließend geflüchtet, teilte die Polizei am Montag mit. Die beiden Opfer sind 45 und 68 Jahre alt.Zur Schwere der Verletzungen machte die Polizei zunächst keine Angaben. Die beiden Männer kamen ins Krankenhaus, sind aber nicht lebensgefährlich verletzt, wie eine Polizei-Sprecherin sagte.

Nach dem Flüchtigen wurde zunächst mit einem Hubschrauber gefahndet, später wurde ein Hund eingesetzt, um nach dem Mann zu suchen. Der Beschreibung zufolge soll der Täter zwischen 20 und 30 Jahren alt sein, einen braunen Pullover sowie eine dunkle Jogginghose getragen und blonde bis rötliche gelockte Haare sowie ein vernarbtes Gesicht haben. Laut Polizei sprach er Deutsch. Gesucht wurde schwerpunktmäßig im Erfurter Stadtteil Wiesenhügel. Laut Polizei gingen am Montag mehrere Hinweise aus der Bevölkerung zu dem Vorfall ein.

Zu den Hintergründen der Tat konnte die Polizei bislang keine Angaben machen. Nach Angaben der Sprecherin konnten die beiden Angegriffenen bisher nicht zum Sachverhalt angehört werden, da sie sich in ärztlicher Behandlung befanden. Damit ist bislang auch unklar, ob sich Täter und Opfer kannten oder in irgendeiner Beziehung zueinander standen.

Am Freitag hatte ein 24 Jahre alter Somalier im bayerischen Würzburg drei Frauen mit einem Messer erstochen und sieben weitere Menschen verletzt – fünf davon lebensgefährlich. Er wurde festgenommen und ist in Untersuchungshaft.




Missbrauch von Babys und einem Mädchen: Eltern in Gera vor Gericht

Sie sind selbst Eltern und sollen beide gemeinsam ein kleines Mädchen sexuell missbraucht und sich dabei auch gefilmt und fotografiert haben: Ein 32-Jähriger und eine 21-Jährige müssen sich deswegen seit Freitag vor dem Landgericht Gera verantworten.

Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden vor, in ihrer Beziehung zwischen 2017 und 2020 die kleine Nichte der Angeklagten mehrfach sexuell missbraucht und davon Fotos und Videos gemacht zu haben. Das Kind war zu Beginn der vorgeworfenen Taten erst zwei Jahre alt.

Der 32-Jährige legte zum Auftakt des Prozesses ein Geständnis ab. In einer von seinem Verteidiger verlesenen Erklärung räumte er ebenfalls ein, zuvor bereits zwei junge Frauen – die inzwischen rechtskräftig verurteilt sind – zum Missbrauch von Babys angestiftet zu haben und dies zu filmen. Er wolle die Verantwortung für seine Handlungen übernehmen und entschuldige sich, ließ der gelernte Verkäufer und zweifache Vater wissen.

Mit seiner Erklärung belastete er zugleich die 21 Jahre alte Kinderpflegerin, mit der er einen gemeinsamen Sohn hat. Sie habe die gleichen sexuellen Vorlieben gehabt, seine Fantasien gekannt und sich nicht daran gestört.

Beide Angeklagte sitzen derzeit in Untersuchungshaft. In dem Prozess sind bis September noch sieben weitere Verhandlungstage anberaumt. Der Vorsitzende Richter wies darauf hin, dass im Falle der Verurteilung des Angeklagten auch eine Sicherungsverwahrung in Betracht kommen könnte.




Kind stirbt in Ilmenauer Kita

In einer Kita im thüringischen Ilmenau ist am Vormittag ein Kind gestorben. Wie genau es dazu kam, sei nun Gegenstand der aufgenommenen Ermittlungen, wie die Polizei mitteilte.Unklar war zunächst, wie alt das Kind war und wie es starb. Derzeit würden keine näheren Informationen herausgegeben, um die Angehörigen des Kindes zu schützen, sagte ein Sprecher der Polizei.




Schreck am Samstagabend: Neunjährigen Sohn im Bus vergessen

BAD SALZUNGEN – Die Suche nach einem während einer Busfahrt mit seinen Eltern abhanden gekommenen neun Jahre alten Jungen hat im Wartburgkreis die Polizei beschäftigt. Nach Polizeiangaben vom Sonntag hatte der Junge am Samstagabend auf der Fahrt von Bad Salzungen nach Merkers den Ausstieg verpasst. Zwar merkten die Eltern das Fehlen ihres zwischenzeitlich im Bus eingeschlafenen Sohnes sofort, doch war der Busfahrer bereits wieder gestartet. Die von den Eltern alarmierte Polizei nahm Kontakt zu dem Fahrer auf und bekam heraus, dass das Kind augenscheinlich schon vorher wieder aufgewacht war und an einer früheren Station, in Vacha, den Bus verlassen hatte.

Dass er dabei von einem Mann begleitet wurde, versetzte die Eltern erst recht in Aufregung. Laut Polizei war die allerdings unbegründet. Der Mann sei ein Bekannter der Familie, der dem Neunjährigen wieder zu seinen Eltern verhalf.




Schwerer Unfall: Neunjähriger rettet Mopedfahrer das Leben

UNTERBREIZBACH – Ein Draht, der über einen Weg im Wartburgkreis gespannt war, hat gestern einen schweren Verlehrsunfall verursacht. Am Abend Abend fuhr ein Mopedfahrer über einen privaten Weg, der bei Unterbreizbach über eine Wiese führt – und blieb mit dem Hals an dem als Zaun gespannten Stacheldraht hängen.

Ein neunjähriger Junge, der zufällig vorbeikam, sah den Schwerverletzten und alarmierte gegen 21 Uhr den Notruf 110. „Das Kind hat dem Mann das Leben gerettet“, so Polizeioberkommissar Lars Leimbach von der Polizeiinspektion Bad Salzungen. „Der Junge hat mit seinem Shirt die Wunde am Hals abgedrückt. Als die Kollegen kamen, war der Neunjährige völlig blutverschmiert.“

 




Anti-Corona-Demo in Schmalkalden: Angriffe gegen Polizeibeamte

SCHMALKALDEN – Bei einer verbotenen Corona-Demonstration wuden gestern Abend in Schmalkalden drei Polizisten angegriffen und verletzt. Die Beamten setzten aus Notwehr Pfefferspray ein, mussten sich aber dann aus Sicherheitsgründen zurückziehen. In den Sozialen Netzwerken verbreiteten sich Videoaufnahmen des Vorfalls.

Mehrere Dutzend Bürger hatten sich zuvor auf dem Altmarkt zu dem unangemeldeten Protest die staatlichen Corona-Maßnahmen versammelt, kaum jemand trug Schutzmaske oder hielt den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand ein. Als die Polizisten den Versammlungsleiter kontrollieren wollten, verweigerte er, seinen Namen zu nennen und forderte die Teilnehmer dazu auf, die Situation mit ihren Handys zu filmen.

Ein 44-Jähriger beleidigte die Beamten erst und schlug dann plötzlich einem der Beamten mit der Faust gegen den Hals. Als der Polizist versuchte, den Mann „am Boden zu fixieren“, wurde der von weiteren Demonstranten angegriffen. Innerhalb kurzer Zeit wurden die Beamten von der Menschenmenge umringt, die die Uniformierten massiv bedrohten. Als eine noch unbekannte Frau einen der Beamten angriff, setzten die Polizisten Pfefferspray ein. Die Beamten zogen sich dann zurück, um die Lage nicht weiter zu eskalieren. Im Internet wurde am Abend behauptet, einer der Demonstranten habe einem Polizisten ein Funkgerät entrissen, so dass es nicht möglich war, Verstärkung herbeizurufen.




Brutaler rassistischer Angriff auf jungen Syrer in Erfurt

In Erfurt hat ein 40-Jähriger einen 17 Jahre alten Syrer in einer Straßenbahn rassistisch beleidigt, bedroht, bespuckt und brutal angegriffen.

Dem Täter gelang zunächst unerkannt die Flucht, doch «durch die am Tatort gewonnenen Zeugenhinweise» habe der polizeibekannte Mann zeitnah identifiziert werden können, teilte die Polizei am Montag über den Vorfall von Freitagnacht mit. «Der 40-jährige Mann wurde durch Zivilkräfte der Polizei am heutigen Nachmittag in Erfurt festgenommen.» Gegen ihn sei inzwischen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung ergangen.

Zeugen hatten demnach von dem Geschehen in der Straßenbahn Videos gemacht und die Sicherheitskräfte zur Hilfe gerufen. Die äußeren Verletzungen des Opfers waren nach Polizeiangaben nur leicht. Bei dem mutmaßlichen Täter handele es sich um einen weißen Deutschen, der zunächst noch auf freiem Fuß war. Die weiteren Ermittlungen habe die Kriminalpolizei Erfurt übernommen. Dem Mann wird außer gefährlicher Körperverletzung Nötigung und Beleidigung vorgeworfen.

«So ein feiger Mensch, stark und aggressiv gegen einen Wehrlosen», kritisierte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) auf Twitter die Tat. «Einfach widerlich!» Die CDU-Landtagsfraktion verurteilte den rassistischen Übergriff in der Straßenbahn ebenfalls «aufs Schärfste».

 




Blumenmeer mit Masken: Bundespräsident sagte BUGA auch ab

Ein Blumen- und Pflanzenmeer, das 87 000 Quadratmeter umfasst, darunter Tausende Rosen, Stauden, aber auch Nutzpflanzen: In Erfurt hat die Bundesgartenschau 2021 erste Besucher empfangen. Der Eröffnung am Freitag war wegen der Pandemie allerdings eine heftige Zitterpartie vorangegangen.

Nun ist aber klar, dass die Außenbereiche der großen Blumenschau für Besucher mit Ticket, Anmeldung und einem aktuellen von Profis ausgestellten negativen Corona-Testergebnis öffnen dürfen. Der Testnachweis ist erst am Samstag nötig, bei der Eröffnung am Freitag wurde er noch nicht gebraucht. Die Auswirkungen der Pandemie waren trotzdem nicht zu verkennen: Die auf den Einlass beim Standort Egapark wartenden Besucher trugen Gesichtsmasken.

Begrüßt wurden die Ersten von ihnen mit einem kleinen Geschenk: Auch Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) und Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) teilten Tüten voll mit duftender Minze, Thymian und mehr an die Besucher aus. «Es war eine Megabaustelle, elf Jahre Arbeit finden heute ihren Höhepunkt», sagte Ramelow vor großen Beeten mit bunten Frühblühern. Dabei war vor allem der Endspurt in dieser Woche heikel. Ramelow verglich das Ganze mit Blick auf die der Pandemie geschuldeten Unsicherheiten und die Pläne für die Bundes-Notbremse mit einem Ritt auf der Rasierklinge.

«Auf diesen Tag haben wir elf Jahre lang hingearbeitet», erklärte auch Bausewein. Dann sei Corona gekommen und vieles habe umgeplant werden müssen. Bis Anfang der Woche sei in der Stadt noch darum gebangt worden, ob die Schau in der Pandemie überhaupt eröffnen könnte. Die eingeschränkte Öffnung ist aber auch mit dem neuen Infektionsschutzgesetz möglich.

Rund 6000 Besucher hatten sich Organisatoren zufolge für den ersten Tag der bis 10. Oktober geplanten Buga angemeldet. Einige konnten ihre Freude nicht verbergen, dass es nach dem langen Bangen endlich losgehe. Eine Mutter mit Kind erklärte, dass ihre Tochter zur Zeit ohnehin nicht in die Kita könne. Also habe sie die Chance gleich am ersten Tag genutzt. Eigentlich ist die Eröffnung einer Buga ein großes Fest mit Musik, zu dem auch der Bundespräsident kommt. Dieser hatte aber abgesagt. Er werde seinen Besuch nachholen, sagte Ramelow.

Teils noch in warme Jacken gepackt, schlenderten die ersten paar Hundert Besucher kurz nach Eröffnung zwischen den großen Blumenbeeten, Themengärten und Spielplätzen im Egapark umher. Ziemlich genau vor 60 Jahren war auf der 36 Hektar großen Anlage die «Erste internationale Gartenbauausstellung der sozialistischen Länder» eröffnet worden, viele Erfurter verbinden schöne Erinnerungen mit dem Park. Auch Ramelow berichtet davon, wie er früher mit seinen Kindern dort unterwegs gewesen war. Für die Buga konnte das Gelände umfangreich saniert werden. Nun steht dort auch das große Danakil genannte Klimazonen-Haus, das die Wüste und den Urwald mit Pflanzen und Tieren erlebbar machen soll. Vorerst bleiben die Türen für Besucher aber zu – auch das eine Corona-Auflage.

Auch auf dem zweiten Hauptstandort, dem Petersberg, muss ein Höhepunkt der Buga noch geschlossen bleiben: In der Peterskirche wäre eine multimediale Ausstellung zur Geschichte und Philosophie der Gartenkunst zu sehen. Dabei wird auch auf die Historie des mitten in der Stadt neben dem Dom gelegenen Petersberges eingegangen, die in der Summe alles andere als blumig war. Unter anderem befand sich dort einst die Staatssicherheit und rief unter den Erfurtern wenig positive Assoziationen hervor. Die Buga soll das nun endgültig ändern, so eine Hoffnung der Organisatoren.

Eine weitere Hoffnung ist, dass die coronabedingten Einschränkungen und Auflagen im Laufe der bis zum 10. Oktober geplanten Schau nach und nach gelockert werden können, so es die Infektionslage zulässt. Teil der Buga sind auch mehr als 25 Außenstandorte in ganz Thüringen, an denen vor allem historische Garten- und Parkanlagen zu sehen sind. Auch dort sollten sich Besucher im Vorfeld nach den aktuellen Corona-Auflagen erkunden.

Komplett kritiklos lief die Eröffnung aber nicht ab. So kündigte der Bund der Steuerzahler Thüringen an, die Blumenschau im Auge behalten zu wollen. Manche Nutzer sozialer Netzwerke bekundeten auch Unmut darüber, dass die Schau öffnen dürfe, während andere Einrichtungen geschlossen bleiben müssten. Die Buga-Organisatoren argumentieren dagegen, dass der Besuch der weitläufigen Anlagen vertretbar und besser zu steuern sei als etwa dabei öffentlichen Parkanlagen. Experten gingen davon aus, dass die Ansteckungsgefahr unter freiem Himmel deutlich geringer sei als in geschlossenen Räumen.




EU-Abgeordnete Walsmann erklärt, wie die BUGA dank EU-Förderung erblühen kann

ERFURT – Viele Investitionsmaßnahmen für die BUGA Erfurt 2021 werden von der Europäischen Union (EU) gefördert, konkret vom EFRE-Fonds, dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung. Das gilt vor allem für die sogenannten Daueranlagen, für die Thüringer Außenstandorte, in Erfurt etwa für die Nördliche Geraaue, für den Nordpark, aber auch für das Herzstück der BUGA im egapark für das BUGA-Leuchtturmprojekt, das neue Urwaldhaus Danakil. Ebenso für das moderne Besucherzentrum sowie für die sanierten Gärten, Wege, Plätze und Gebäude sowie für die neuen Anlagen auf dem Petersberg. Mit über 700.000 Euro fördert die EU den Bau von barrierefreien Fuß- und Radwegen, die den Zugang zum Petersberg für Besucher verbessern werden. Die Gesamtkosten liegen hier bei 870.000 Euro.

Die BUGA Erfurt 2021 erblüht also auch dank der EU-Fördermittel. „Auf Schritt und Tritt begegnet man Europa“, sagt die Thüringer Europaabgeordnete Marion Walsmann (CDU). Auch die Marketingmaßnahmen der BUGA für die Veranstaltung in Erfurt und die 25 BUGA-Außenstandorte in ganz Thüringen wurden durch Mittel der Europäischen Union (EFRE) anteilig zu 80 Prozent finanziert. Einige weitere Beispiele von vielen anderen, die von der EU meist zu 80 Prozent kofinanziert wurden: Mit insgesamt 1,3 Millionen Euro wird der Kilianipark neu gestaltet und erweitert. Davon sind rund eine Million Euro Zuschuss aus EFRE-Mitteln.

Für fünf Millionen Euro, davon ca. 4,1 Millionen EFRE-Zuschuss, wird die Parkanlage an der nördlichen Geraaue zu einer attraktiven Flusslandschaft mit hoher Freizeitqualität umgebaut. Dafür werden unter anderem ein Teich angelegt, eine barrierefreie Fuß- und Radwegbrücke gebaut und der Abenteuerspielplatz saniert. Das vorhandene Jugendzentrum bleibt erhalten und wird in die Parkgestaltung integriert. Zudem werden in Erfurt die Brachen am alten Klärwerk an der Marie-Elyse-Kaiser-Straße und der Riethstraße beseitigt. Es entstehen dort begrünte Geraterrassen. Entlang des vorhandenen Radwegs werden Erlebnisbereiche bzw. Sportanlagen geschaffen. Für dieses Projekt sind insgesamt ca. 2,7 Millionen Euro eingeplant, die mit 2,2 Millionen Euro EU-Geldern finanziert werden. Auch die Verschönerung der Parkanlagen der Klassik-Stiftung Weimar wurde zu großen Teilen aus EU-Mitteln gefördert.

Die EU hat ihren Beitrag geleistet, dass die BUGA 2021 digital und barrierefrei abläuft: Im egapark entstehen moderne Kassen- und Besucherinformationssysteme. Besonders mit Blick auf die BUGA Erfurt 2021 soll die digitale Ticket-, Bezahl- und Reservierungsabwicklung den schnellen Zugang zum Gelände ermöglichen. Auch ein barrierefreier Kassenzugang am ega-Haupteingang ist gebaut worden. Die Kosten in Höhe von 459.200 Euro werden mit 367.360 Euro aus dem EFRE gefördert.

Das Resumée von Marion Walsmann: „Mit der BUGA 2021 kommt die Gartenschau nach Hause zurück nach Erfurt, wo bereits 1865 die erste Internationale Gartenausstellung stattgefunden hat. Die EU hat zu erheblichen Teilen dazu beigetragen, dass die historische Blumenstadt Erfurt und das hiesige Gärtnerhandwerk wieder mit der BUGA Erfurt 2021 eine Renaissance erleben.“